Qualitätslevel permanent anheben: Am besten im Team

Um bei wachsender Produktvielfalt und zunehmender technischer Komplexität jeden Tag Topqualität abzuliefern, reichen herkömmliche Managementmethoden oft nicht aus. Entscheidend ist, die Prozesse am Ort der Wertschöpfung so auszurichten, dass sie möglichst effizient, flexibel und störungsfrei ablaufen. Das ist der Kern des Shopfloor-Managements, das wir bei CES seit einigen Jahren erfolgreich praktizieren. Zentrales Element dabei ist der tägliche Austausch in den Fertigungssegmenten an so genannten „Shopfloor-Tafeln". Hier sind alle Informationen in Form von Kennzahlen festgehalten – von Maschinenverfügbarkeit und Rüstzeiten bis zur Liefertreue und Produktivität. Sind die Werte im Soll oder läuft es an einer Stelle im Produktionsprozess nicht rund? Mitarbeiter und Führungskräfte können Probleme direkt am Ort der Wertschöpfung erkennen und gezielt an den Schwachpunkten ansetzen. Die laufende Erfassung aller relevanten Kennzahlen ermöglicht es, selbst kleinste Abweichungen zeitnah zu beheben.

Weniger Reklamationen + höhere Liefertreue = zufriedene Kunden

Richtig angewandt ist das Shopfloor-Management kein Selbstzweck, sondern ein praxisnahes und effizientes Instrument. Es hilft uns, unsere Ziele und Aufgaben stets im Blick zu behalten und systematisch zu realisieren. Vor allem die tagesaktuelle Analyse des Status quo führt bei allen Beteiligten – Mitarbeitern wie Führungskräften –  zu einem neuen Bewusstsein in der Planung und Steuerung sowie zu einem ständigen Lernprozess. Beispiel Reklamationen: Durch die hohe Transparenz bei allen Abläufen gelingt es, Fehler bei der Auftragserstellung, in der Fertigung und im Versand abzustellen. Mittlerweile haben wir die Reklamationsquote halbiert, gleichzeitig die Produktivität im zweistelligen Bereich gesteigert und die Liefertreue weiter verbessert.

Ihr Ansprechpartner:

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann wenden Sie sich an peter.teubler@ces.eu.