Schließsystem von CES sichert Kulturpalast in Dresden

Mit der Wiedereröffnung des Kulturpalastes erhielt Dresden sein altes – jedoch deutlich erweitertes Kultur- und Veranstaltungszentrum zurück. Schon zu Zeiten des „Eisernen Vorhangs“ erstaunlich international ausgerichtet, sollte auch der moderne Palast den akustischen Ansprüchen der Kulturwelt genügen. Neben den Dresdner Philharmonikern, die dort ihre Heimat haben, runden die Zentralbibliothek und das Kabarett „Die Herkuleskeule“ die kulturelle Vielfalt ab.

Bei der Sanierung mussten brandschutztechnische und denkmalschutzgerechte Aspekte berücksichtigt werden. Damit die hohen Ansprüche auch hinsichtlich der unterschiedlichen Nutzer der Tür- und Sicherheitstechnik gewährleistet blieben, fiel die Wahl in enger Abstimmung mit dem Fachhandelspartner Ammon auf das vertikale Wendeschlüssel-System WD von CES. Neben der benutzerfreundlichen Bedienung und dem technischen Kopierschutz, sprachen vor allem die komplexen Abbildungs- und Realisierungsmöglichkeiten für dieses System.
Durch die Vielzahl von Profilvarianten ist es möglich, Trennungen der verschiedenen Funktionsbereiche vorzunehmen. Der Konzertsaal der Philharmoniker, die Zentralbibliothek und das Kabarett werden von den jeweiligen Mitarbeitern und Künstlern genutzt. Manche Bereiche wie zum Beispiel die Eingänge, Treppenhäuser und Aufzüge werden von allen Nutzergruppen (und der Öffentlichkeit) gemeinschaftlich frequentiert. Durch die hohe Zahl an Profilvarianten ist es kein Problem getrennte und überschneidende Zutrittsberechtigungen abzubilden.
Die kurze Lieferzeit, aber auch die Kombination aus rechtlichem Patent- und technischem Kopierschutz, die die Investition des Betreibers langfristig sichert, gaben den Ausschlag für eine Schließanlage von CES.

Bildquellen:

Nikolaj Lund
CGahl - gmp Architekten
OrchesterSaal © Jörg Simanowski