Zutrittsorganisation in Pflege- und Senioren-Einrichtungen

CES stellt auf der Messe Altenpflege in Hannover aus. Besuchen Sie uns Halle 21, Stand-Nr. B17

Zutrittsberechtigungen online verwalten

Die Möglichkeit, Zutrittsberechtigungen ohne Besuch der Türen, zentral am PC verwalten zu können, ist für viele Heime, in den Senioren leben oder Patienten gepflegt werden, das entscheidende Kriterium für die Anschaffung einer elektronischen, online gesteuerten Schließanlage.
Zutrittsberechtigungen und personenbezogene Zugangsoptionen können bequem am PC vorgenommen und mit Hilfe eingebundener Access Points direkt online über Funk an die Schließkomponenten weitergegeben werden. Ereignisse an den Zugängen werden auf dem gleichen Weg zurück an die zentrale Software geleitet. Bei Schlüsselverlust wird das verlorene Schließmedium einfach gesperrt und damit unschädlich gemacht.

Temporäre Gültigkeit von Schließmedien

In Senioren- und Pflegeheimen sind viele wechselnde Personen, Externe, Handwerker, Wartungs- und Servicedienste, Studenten oder nur vorübergehend Beschäftigte mit einer zeitlich begrenzten Zutrittsberechtigung auszustatten. Das heißt, Schließberechtigungen werden beispielsweise erst ab einem bestimmten Datum wirksam und nach Ablauf des Gültigkeitsdatums automatisch entzogen. So stellen verlorene oder nicht zurückgegebene Schließmedien kein Sicherheitsproblem dar.

Schließkomfort von außen und innen

Zusätzlich zum Schutz vor unbefugtem Zutritt müssen Seniorenheime und Demenzzentren in bestimmten Bereichen gewährleisten, dass die Bewohner zu ihrer eigenen Sicherheit das Gebäude nicht unbemerkt und ohne Alarm auszulösen verlassen können. Das Pflegepersonal muss aber diese Türen häufig normal nutzen können. Die Problemlösung schaffen zwei Optionen: eine Dual-Lösung, bei der sowohl von innen als auch von außen eine elektronische Berechtigung zum Öffnen benötigt wird. Alternativ dazu setzen manche Einrichtungen auf Elektronik-Zylinder, die auf der Innenseite keine Schließfunktion besitzen, so genannte Elektronik-Blindzylinder. Mit dem optional ansteckbaren Schließknauf lassen sich die Außentüren problemlos von innen ver- und entriegeln.

Wandterminals mit berührungslosen Lesern können alarmgesicherte Türen freischalten und damit für eine Begehung den Alarm ausschalten. Personen ohne Berechtigung können zwar die Tür öffnen, lösen jedoch dabei einen Alarm aus. Niemand wird so eingesperrt und nur berechtigtes Pflegepersonal kann das Gebäude unerkannt verlassen. Für derartige Anforderungen ist eine fachkundige Abstimmung mit der vorhandenen oder zu schaffenden Fluchtwegetechnik unabdingbar.

Problemlöser bei Diebstahl

In vielen Einrichtungen bewähren sich elektronische Zylinder auch als Diebstahlsicherung. An den Türen zu Personalumkleiden sowie Lagerräumen für Arzneimittel und technische Geräte erfasst und speichert das System automatisch, wer zu einer bestimmten Zeit im jeweiligen Raum war.

Vorhandene Mitarbeiterausweise in die Zutrittskontrolle integrieren

Ein weiterer Vorteil der elektronischen Schließsysteme von CES ist die Integration vieler verschiedener vorhandener Medien – etwa aus der Zeiterfassung oder Kantinenabrechnung – in das Schließsystem. Für fast alle auf dem Markt befindlichen Transpondertechnologien kann CES ein passendes Elektroniksystem liefern und die vorhandenen Transponder ohne großen Aufwand für die Zutrittskontrolle verwenden.

06.03.2018 - 08.03.2018
Altenpflege, Hannover
Halle 21, Stand-Nr. B17
www.altenpflege-messe.de