
Zutrittskontrolle im Klinikbetrieb
Mathias-Stiftung
Klinikum IbbenbürenIm Klinikum Ibbenbüren nutzt die Mathias-Stiftung AccessOne, um Zutritt, Personalspinde und angebundene Krankenhaussysteme über ein gemeinsames Identmedium zu organisieren. Mitarbeitende authentifizieren sich mit einem Ausweis und erhalten Zugang zu den jeweils berechtigten Türen und Prozessen.
Klinikalltag sichern
Ein Ausweis, viele Aufgaben
Zutritt und OrganisationDie Lösung im Klinikum Ibbenbüren zeigt, wie ein Zutrittssystem unterschiedliche Abläufe im Krankenhausbetrieb zusammenführt.
Zugang mit einem Medium
Ärzte, Pflegekräfte und weitere Mitarbeitende nutzen einen Ausweis für Türen, Personalspinde und angebundene Systeme wie die Wäscheausgabe.
Rechte zentral aktualisieren
Zutrittsleser an zentralen Stellen prüfen Berechtigungen und aktualisieren die auf dem Ausweis gespeicherten Rechte für weitere Schließpunkte.
Spinde sicher organisieren
RFID-Möbelschlösser sichern die Personalspinde. Pro Mitarbeitendem kann für maximal 12 Stunden genau ein Schrank belegt werden.

AccessOne im Krankenhaus
Im Klinikum Ibbenbüren übernimmt der AccessOne-Ausweis mehrere Aufgaben: Mitarbeitende öffnen Türen, belegen Spinde in den Personalumkleiden und authentifizieren sich an angebundenen Krankenhaussystemen. Die Zutrittsberechtigungen werden auf dem Ausweis gespeichert und an zentral verbauten Lesern geprüft und aktualisiert. Für Fachpartner wird daraus ein planbares System für Klinikbereiche, Bestandstüren und Schnittstellen.

Klinikprojekt planen
Mehr als Türöffnung
AccessOne im ObjektDie Umsetzung im Klinikum Ibbenbüren zeigt, wie Zutrittskontrolle mit realen Klinikprozessen verbunden wird: Ausweise öffnen Türen, regeln Spindbelegung und ermöglichen die Authentifizierung am KEMAS-Wäschesystem. Für Fachpartner entsteht daraus ein planbares Konzept für Neubau, Bestand und spätere Erweiterungen.
Fachpartner-Nutzen
Was die Umsetzung zeigt
Planbar im KlinikobjektFür Fachpartner ist die Lösung vor allem als Projektmuster relevant: unterschiedliche Türsituationen, organisatorische Abläufe und angebundene Systeme werden in einer Zutrittskontrolle zusammengeführt.
Bestand wirtschaftlich einbinden
Mechatronische Schließgeräte ermöglichen die Nachrüstung vorhandener Türen, ohne jede Tür aufwendig zu verkabeln oder baulich neu aufzubauen.
KEMAS-Wäsche angebunden
Am KEMAS-Terminal authentifizieren sich berechtigte Mitarbeitende mit dem Ausweis. Danach wird die Drehschleuse zur Wäscheausgabe freigegeben.
Schrittweise erweitern
Die Lösung ist auf sukzessiven Ausbau ausgelegt. Weitere Türen, Bereiche, Spinde oder angebundene Prozesse können später ergänzt werden.









