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Zutritt in der Pflege

Seniorenheime Freiberg

Sicherheit für Bewohner

Die Seniorenheime Freiberg nutzen eine Kombination aus mechanischem und elektronischem Schließsystem, um drei räumlich getrennte Standorte sicher zu organisieren. Die Lösung schützt Wohnbereiche, unterstützt Mitarbeitende im Pflegealltag und bildet unterschiedliche Personengruppen in einer klaren Schließhierarchie ab.

Projekt auf einen Blick

Drei Standorte sicher vernetzt

Pflege, Technik, Versorgung
Die Zutrittslösung verbindet Anforderungen aus Pflegebetrieb, Gebäudetechnik und Sicherheit: standortübergreifend, nachvollziehbar und passend für sensible Wohnbereiche.

Rund 400 Pflegeplätze

An drei räumlich getrennten Standorten im Stadtgebiet bieten die Seniorenheime Freiberg Plätze für die vollstationäre Pflege.

200 elektronische Zugänge

Elektronisch gesichert wurden Zugangspunkte im unmittelbaren Pflegeumfeld und an der Außenhaut der Gebäude.

1.200 mechanische Zylinder

Die elektronische Zutrittskontrolle wurde mit einer mechanischen CES TDU-Schließanlage kombiniert.

Privatsphäre schützen

Pflegeeinrichtungen müssen offen und erreichbar bleiben, zugleich aber Wohnbereiche, Patientenzimmer, Technik, Lager und Ver-/Entsorgungsbereiche kontrolliert schützen. In Freiberg wurde dafür eine standortübergreifende Generalschließanlage mit definierter Schließhierarchie umgesetzt. Unterschiedliche Personengruppen erhalten passende Rechte; Zutrittsereignisse werden gespeichert, um die Fürsorgepflicht nachvollziehbar zu unterstützen.

Zutritt mit klaren Regeln

In Pflegeeinrichtungen muss Zutritt nicht nur sicher, sondern auch nachvollziehbar organisiert sein. In Freiberg werden Zutrittsereignisse im System gespeichert, um den Nachweis der Fürsorgepflicht zu unterstützen; dafür wurde eine Betriebsvereinbarung mit der Mitarbeitendenvertretung abgeschlossen. Rund 20 Wandterminals ergänzen die Lösung und ermöglichen unter anderem die manuelle Öffnung gesperrter Fluchtwegtüren per Transponder und Wandleser.

Pflegeprojekt planen

Zutritt sicher umsetzen

Mit CES-Fachpartnern
Ob Pflegebereich, Bewohnerzimmer, Technikraum oder Fluchtweg: CES unterstützt Fachpartner bei Zutrittslösungen, die Sicherheit, Bedienkomfort und organisatorische Anforderungen zusammenführen. Sprechen Sie mit uns über die passende Schließhierarchie für Ihr nächstes Pflege- oder Gesundheitsprojekt.
Fachpartner-Nutzen

Was die Lösung ermöglicht

Sicher, flexibel, effizient
Für Fachpartner zeigt das Projekt, wie sich elektronische Zutrittskontrolle, mechanische Schließtechnik und Anforderungen aus dem Pflegebetrieb in einer praxistauglichen Lösung verbinden lassen.

Keine Vollverkabelung nötig

Mit CES V-NET werden Zugangsberechtigungen direkt auf Schließmedien programmiert. Das reduziert Verkabelungsaufwand und erhöht die Wirtschaftlichkeit.

Fluchtwege kontrolliert lösen

Durch Alarmsystem gesperrte Fluchtwegtüren werden im Brandfall automatisch entsperrt und können manuell per Transponder und Wandleser geöffnet werden.

Notöffnung mitgedacht

Elektronische Beschläge mit mechanischem Zylinder ermöglichen eine Notöffnung und verbinden digitale Rechteverwaltung mit mechanischer Sicherheit.
Zutritt im Denkmalobjekt

Abtei Michaelsberg

Mechanik und Elektronik kombiniert
Auf dem Siegburger Michaelsberg verbindet CES klassische Schließtechnik mit elektronischer Zutrittskontrolle. Die Seite zeigt, wie Hotel, Seminarbereich, Verwaltung und historischer Bestand mit einem flexiblen Schließkonzept sicher organisiert werden.
Schließtechnik im Wahrzeichen

Elbphilharmonie Hamburg

Backup für den Konzertbetrieb
Das CES-Schließsystem unterstützt in der Elbphilharmonie die komplexe Veranstaltungslogistik und sichert zentrale Funktionsbereiche. Die Seite zeigt, wie mechanische Schließtechnik, FTS-Integration und elektronische Schlüsseltresore zuverlässig zusammenspielen.
Zutritt im Klinikbetrieb

Kliniken Maria Hilf

Kliniken Maria Hilf
CES OMEGA FLEX organisiert in den Kliniken Maria Hilf rund 2.300 Türen zentral und flexibel. Die Lösung zeigt, wie Zutritt in komplexen Krankenhausstrukturen effizient verwaltet, sensible Bereiche geschützt und Berechtigungen schnell angepasst werden können.
Zutritt im Firmenneubau

Kunststoffspezialist Hopfgartner

Online und offline kombiniert
AccessOne verbindet bei Hopfgartner Online-Zutritt an den Außenzugängen mit mechatronischen Offline-Schließgeräten an Innentüren. Für Fachpartner zeigt die Seite, wie Zutrittskontrolle in einem gewerblichen Neubau wirtschaftlich, sicher und erweiterbar geplant wird.
Zutrittskontrolle

Mathias-Stiftung

Klinikum Ibbenbüren
Wie AccessOne im Klinikum Ibbenbüren Türen, Spinde und Kliniksysteme verbindet. Ein Mitarbeiterausweis steuert Zutritt, Spindbelegung und Authentifizierung an angebundenen Systemen.
Zutritt in der Forschung

Max-Planck-Institut

Labore sicher organisieren
CES OMEGA FLEX schützt sensible Laborbereiche mit elektronisch verwalteten Zutrittsrechten. Die Seite zeigt, wie kritische Forschungsbereiche, bestehende LEGIC-Ausweise und mechanische Schließtechnik zu einer passenden Gesamtlösung kombiniert werden.
Sicherheit macht Schule

Schulzentrum Nümbrecht

Elektronisch organisiert
CES OMEGA FLEX schützt Klassenräume, vereinfacht Berechtigungen und unterstützt Notfallkonzepte im Schulbetrieb.
Schließtechnik für Kommunen

Stadt Dorsten

Mechanik und Elektronik vereint
Die Stadt Dorsten verbindet verschiedene öffentliche Gebäude in einer gemeinsamen mechanischen und elektronischen Schließanlage. Die Seite zeigt, wie komplexe Schließhierarchien, zentrale Verwaltung und schnelle Reaktion bei Schlüsselverlust in kommunalen Objekten zusammengeführt werden.
Zutritt im Studierendenwohnen

Studierendenwohnheim B6

AccessOne in Mannheim
AccessOne organisiert im Studierendenwohnheim B6 wechselnde Mietverhältnisse, individuelle Zimmerrechte und gemeinschaftliche Zugänge zentral in einer Software. Die Seite zeigt, wie Zutritt im Wohnbetrieb sicher, skalierbar und mit geringem Verwaltungsaufwand umgesetzt wird.