175 Jahre CES

Eine spannende Geschichte in vier Akten

Als Heinrich Schulte beschließt, sich als Schlosser selbstständig zu machen, ist das ein wagemutiger Schritt. Viel früher als seine Zeitgenossen in Velbert hat er erkannt, dass sich die Welt im Umbruch befindet. Er will mit den rasanten Veränderungen Schritt halten und weiß, dass sich alte Produktionsmethoden verändern müssen, um das Überleben seines jungen Betriebs dauerhaft zu sichern.

Auch heute – 175 Jahre später – bleibt das Unternehmen der Einsicht und Philosophie seines Gründers treu. Der Wandel, der sich derzeit vollzieht, firmiert unter dem Titel „Industrie 4.0“. Dieser Bezeichnung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass es sich dabei um die jüngste in einer Reihe von vier industriellen Revolutionen handelt.

Die erste Revolution wird durch die Einführung der Dampfmaschine ausgelöst, die zweite ist durch die Automatisierung und die Einführung von Fließbandarbeit gekennzeichnet. Die dritte industrielle Revolution bezieht sich auf die Einführung der Elektronik und Datenverarbeitung in die Fertigungsprozesse.

Mit „Industrie 4.0“ ist nun der Punkt erreicht, an dem die Fertigungstechnik vollständig digitalisiert und individualisiert wird. Die durch das Internet ermöglichte Transformation der Industrie umfasst den technologischen Wandel heutiger Produktionstechnik hin zur intelligenten Vernetzung von Mensch und Maschine.

Diese vier Phasen der industriellen Revolution lassen sich auch in der Entwicklung von CES wiederfinden, sie markieren deutliche Wendepunkte in der Firmenhistorie.

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